Delta Force sanctions : scène de jeu issue de la galerie Steam

Delta Force weitet Entschädigung auf 30-Tage-Sperren aus

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Das G.T.I. Security Team von Delta Force erweitert die Entschädigungsregel für Spieler, die durch Cheater geschädigt wurden. Nach der am 21. September 2026 veröffentlichten Mitteilung gilt die Cheater-Kill-Entschädigung jetzt auch bei einer erfolgreichen 30-Tage-Sperre. Zuvor war sie nur für Fälle mit einer Zehnjahressperre vorgesehen. Die Ankündigung ist in der offiziellen Mitteilung, die am 21. September 2026 auf Steam veröffentlicht wurde zusammengefasst.

Der Ablauf beginnt, sobald eine E-Mail die erfolgreiche Verhängung einer 30-Tage- oder Zehnjahressperre bestätigt. Anschließend soll die Entschädigung innerhalb von drei Werktagen per Ingame-Mail verschickt werden. Entscheidend ist damit nicht allein die Meldung eines Verdachts, sondern die bestätigte Sanktion gegen das betreffende Konto.

Eine Ausnahme betrifft zurückgegebene Ausrüstung

Die neue Regel gilt nicht doppelt für Beute, die bereits wieder beim betroffenen Spieler angekommen ist. Laut G.T.I. Security wird keine weitere Entschädigung ausgegeben, wenn die in eine Partie mitgebrachte Ausrüstung von Squadmitgliedern extrahiert und anschließend an den betroffenen Spieler zurückgegeben wurde.

Für Betroffene bleibt außerdem wichtig, dass die Mitteilung weder den konkreten Inhalt noch den Wert der Entschädigung nennt. Festgelegt sind der Auslöser und der Versandweg, nicht aber eine allgemeine Aufschlüsselung der ausgegebenen Gegenstände oder Werte.

Delta Force-Sanktionen: Spielszenen aus der Steam-Galerie

Die gemeldeten Sanktionen auf PC, Mobile und Konsole

Für den PC bezieht sich die veröffentlichte Bilanz ausdrücklich auf den Zeitraum vom 14. bis 20. September 2026. Das Sicherheitsteam meldet 864 Nutzer mit einer Zehnjahressperre. Außerdem werden 110 Maßnahmen im Zusammenhang mit DMA-Sperren, Echtzeit-Abfangmaßnahmen oder Einfrierungen sowie 16 629 für ein Jahr gesperrte Geräte genannt.

Im selben PC-Abschnitt führt die Mitteilung 1 446 in Echtzeit gestoppte Cheating-Versuche und 9 956 wegen Cheatings offline gezwungene Spieler auf. Hinzu kommen 124 Verwarnungen wegen gemeinsamer Aktionen mit Cheatern, 22 Sperren mit Beschlagnahmung unrechtmäßig erlangter Gewinne und Maßnahmen gegen 35 Cheat-Tools. Diese Kategorien beschreiben unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen und lassen sich deshalb nicht zu einer einzigen Zahl sanktionierter Konten addieren.

Für Mobile nennt G.T.I. Security 339 Zehnjahressperren, 9 522 in Echtzeit gestoppte Cheating-Versuche und Maßnahmen gegen 57 Cheat-Tools. Der mobile Abschnitt wird in der Mitteilung keinem eigenen Kalenderzeitraum zugeordnet. Für Konsolen werden 14 Sperren wegen Verstößen gemeldet; eine Aufteilung nach einzelnen Konsolen oder ein separater Zeitraum wird nicht genannt.

Auch automatisierte Wirtschaftsvorgänge werden verfolgt

Die Sicherheitsbilanz beschränkt sich nicht auf klassische Cheat-Software. Das Team nennt bei der Wirtschaftssicherheit automatisierte Massenregistrierungen von Konten, Anmeldungen mit mehreren Clients, Auto-Farming beziehungsweise „Run-through“, automatische Extraktion und den automatischen Verkauf von Vorräten als Zielbereiche der Maßnahmen.

Für die „letzte Woche“ meldet G.T.I. Security insgesamt 119 397 bearbeitete Fälle in diesem Bereich. Davon entfielen laut Mitteilung 24 301 Fälle auf die Beschlagnahmung von Vorteilen und 95 096 auf Kontosperren. Ein genaueres Kalenderdatum nennt die Veröffentlichung für diese Gesamtzahl nicht.

Die Entschädigung erreicht damit künftig auch Spieler, deren Cheater-Gegner eine 30-Tage-Sperre statt einer Zehnjahressperre erhalten. Zugleich bleibt die Auszahlung an die bestätigte Sanktion und die genannte Ausnahme bei zurückgegebener Ausrüstung gebunden. G.T.I. Security kündigt weitere Echtzeitmaßnahmen gegen Regelverstöße an und bittet Spieler, unangemessenes Verhalten über die Meldekanäle im Spiel oder in der Community zu melden.

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